Fraunhofer IWS

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden ist durch zwei sich überlappende Arbeitsbereiche gekennzeichnet, die Lasertechnik und die Oberflächentechnik. Die Entwicklung von Technologien und Systemen mit dem maßgeschneiderten Licht des Lasers und die Herstellung funktionaler Oberflächen sind spannende Forschungsfelder mit großartigen Perspektiven für die Zukunft.

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des Fraunhofer IWS basieren auf einem ausgeprägten werkstofftechnischen Know-how verbunden mit umfangreichen Möglichkeiten der Werkstoff- und Bauteilcharakterisierung. Der Werkstoff ist ein zentrales Element der Fertigungstechnik. Und die Nanotechnik gewinnt in der Werkstoff- und Fertigungstechnik der Zukunft zunehmend an Bedeutung. Auf beiden Gebieten hat das Fraunhofer IWS Dresden Kernkompetenzen auf- und ausgebaut.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Anlagen- und Systemherstellern kann das Fraunhofer IWS seinen Kunden Problemlösungen aus einer Hand anbieten. Diese beruhen in der Regel auf neuartigen Konzepten, welche auf der Gesamtbetrachtung des Bearbeitungssystems, des Verfahrens sowie des Werkstoff- und Bauteilverhaltens basieren. Die ständige Erweiterung der Ausstattung des IWS garantiert die effektive Bearbeitung von Aufgaben auf hohem Niveau und entsprechend dem neuesten Stand der Technik.

Forschungshighlights des Fraunhofer IWS:

  • flexible, additive Fertigung funktionaler Bauteile
  • Meilensteine in der Batterieforschung
  • Laser stempelt Mikrostrukturen
  • diamantartige Schichten sparen Treibstoff
  • Remote-Laserschneiden von Metallen
  • Fügen im Flugzeugbau - mehr Effizienz durch Leichtbau
  • künstliche Mini-Organismen statt Tierversuche
  • Lebensdauersteigerung von Turbinenschaufeln mit dem Laser
© Fraunhofer IWS

Laserstrahlhärten.

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

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01277 Dresden

Deutschland

Telefon +49 351 83391-0

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Aktuelles

3.4.2019

Schlüsselkomponente für Batterien der Zukunft

Wissenschaftler des Fraunhofer IWS um Dr. Holger Althues haben ein innovatives Verfahren zur kosteneffizienten Herstellung dünner Lithiumanoden aus geschmolzenem Lithium entwickelt. In dem vom BMBF geförderten Projekt »MaLiBa« arbeitet das Dresdner Institut mit den Unternehmen hpulcas und der Prüfgesellschaft SGS sowie Wissenschaftlern um Prof. Dr. Jürgen Janek von der Justus-Liebig-Universität Gießen an der Lösung weiterer kritischer Probleme rund um dieses Konzept. Die wichtigste Innovation besteht in der Realisierung eines Anodenverbundes. Dieser besteht aus einer mittels Schutzschichten stabilisierten Lithiumschicht auf einer wenigen Mikrometer dicken Nickelfolie.
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13.3.2019

Hannover Messe 2019: Original bleibt Original

Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden hat gemeinsam mit der Erich Utsch AG einen Prozess zum Schutz von KFZ-Kennzeichenschildern entwickelt. Hintergrund der Entwicklung ist, dass sich viele der etablierten Produktschutzkonzepte entweder als zu unflexibel oder unwirtschaftlich erweisen. Die Ergebnisse werden auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand zur Hannover Messe 2019 vorgestellt.
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7.3.2019

Internationale Ehrung für Christoph Leyens

Der Dresdner Werkstoffexperte Christoph Leyens wurde von der renommierten RMIT University in Melbourne, Australien, zum »Adjunct Professor« ernannt. Leyens ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS und Direktor des Instituts für Werkstoffwissenschaft der Technischen Universität Dresden.
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4.3.2019

Sparsame Motoren durch weniger Reibung

Gemeinsam mit der Autoindustrie haben Forscher des Fraunhofer IWS in den letzten Jahren Verfahren für reibungsmindernde Oberflächen von Motorenteilen entwickelt. Nun sollen durch Weiterentwicklungen der Oberflächentechnik die Kohlenstoffdioxidemissionen noch stärker sinken. Auf dieses Ziel arbeitet das Dresdner Institut mit verschiedenen Partnern im Verbundvorhaben »Prometheus« hin.
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